Oktober 2019: In das Vereinsregister eingetragen

Seit dem 14.10.2019 sind wir im Vereinsregister eingetragen!

Januar 2019: Gründungsversammlung

Am 20.01.2019 war es dann soweit. Auf der Gründungsversammlung der Liberalen Gamer wurden der Verein „Liberale Gamer“ gegründet. Auf dieser wurde der Vorstand in seinem Amt bestätigt, außerdem wurden eine Satzung, ein Konzeptpapier, eine Finanzordnung und eine Geschäftsordnung beschlossen.

November 2018: Wahl eines geschäftsführenden Vorstands

Am 05.11.2018 kam der Vorschlag auf aus der losen Gruppe „Liberale Gamer“ einen Verein zu machen um mehr Struktur und mehr Möglichkeiten zu bekommen. In einer anschließenden Umfrage sprach sich die Mehrheit dafür aus einen Verein zu gründen. Noch am selben Tag meldeten sich die ersten Mitglieder als Vereinsmitglieder an.Am 25.11.2018 fand dann die Wahl des geschäftsführenden Vorstands statt. Dieser kümmerte sich dann anschließend um alles, was für die Gründungsversammlung der Liberalen Gamer nötig war.

Herbst 2018: Erste Turnierteilnahmen

Am 23.09.2018 nahm das erste Mal ein Team der Liberalen Gamer an einem Amateur-Turnier der ESL teil. Gespielt wurde Playerunknown’s Battleground (PUBG). Leider wurde die zweite Runde knapp verpasst. Etwas erfolgreicher lief es am 14.10.2019, als ein Team der Liberalen Gamer beim „PUBG Squad Proving Grounds Tournament #21 Europe“ der ESL nicht nur ein „Chicken Dinner“ holen konnte, sondern am Ende auch einen respektablen 6. Platz (von insgesamt 30 Teams) belegte.

Dezember 2017 – Jugendpolitisches Forum in der Theodor-Heuss-Akademie:

Am Wochenende vom 01.12.2017 bis zum 03.12.2017 trafen sich junge, liberale Menschen aus ganz Deutschland zum jugendpolitischem Forum (auch „Politisch Programmatisches Wochenende“, kurz PPW, genannt) in der Theodor-Heuss-Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit in Gummersbach. Diese Treffen finden mehrmals im Jahr statt und dort wird in unterschiedlichen Arbeitskreisen programmatisch diskutiert und Anträge für die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit zu unterschiedlichen Themen erarbeitet.Der Arbeitskreis „Innen und Recht“ beschäftigte sich an diesem Wochenende mit dem Thema „Mehr als nur zocken? Zukunft des eSports“. Mit dabei waren damals unter anderem Philippe Hintzen und Adrian Zetzschke, welche beide später Mitglieder des ersten Vorstands der Liberalen Gamer werden sollten.Neben einem sehr umfangreichen eSport-Antrag, der mittlerweile Bundesbeschlusslage der Jungen Liberalen ist, entstand bei diesem Arbeitskreis die Idee die Gruppe „Liberale Gamer“ zu gründen, in der sich Gamer aus dem liberalen Spektrum vernetzen können.